Schone neue Druckerwelt Die Tucken der modernen Druckprojekte

 

 

Schöne neue Druckerwelt? Die Tücken der modernen Druckprojekte

 

In den letzten Jahren hat man immer wieder von der neuesten Druckergeneration gehört und gelesen: 3D-Drucker sind DIE Geräte der Zukunft. Seit kurzem gibt es sie auch für den Hausgebrauch. Tassen, Ringe, Büroklammern – theoretisch lässt sich mit ihnen alles Mögliche herstellen. Die größte Herausforderung bei den 3D-Druckern sind aber die Druckvorlagen, die der Drucker benötigt, um eben diese Gegenstände aus Kunststoff, Bronze oder Holzgemischen printen zu können. Für normale Verbraucher ohne gute Technikkenntnisse ist das jedoch so gut wie unmöglich. Deshalb gibt es im Netz inzwischen tausende Druckvorlagen, beispielsweise für Lampenschirme, Regale und die klassische Tasse.

 

 

 

Einfacher drucken mit Druckvorlagen


Bei weitem nicht so schwer ist es hingegen, Druckvorlagen für gewöhnliche Drucker zuhause oder aber die großformatigen Geräte von Onlinedruckereien aufzusetzen. Zwar gibt es auch dabei einige grundlegende Regeln zu beachten, es ist aber bei weitem nicht so kompliziert wie für dreidimensionale Objekte. Dabei helfen zum Beispiel Programme wie Scribus, das Schritt für Schritt bei der Vorlagenerstellung assistiert. Die Onlinedruckerei Cewe-Print bietet ihren Kunden schon fertige Vorlagen an, die in den gängigen Programmen (Adobe PDF, Indesign und Illustrator) bearbeitet werden können. Diese sollten nach Möglichkeit auch genutzt werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Als Hilfestellung hat Cewe-Print außerdem eine Druckanleitung erstellt, die ausführliche Antworten auf auftretende Fragen liefert. Im Prinzip läuft die Arbeit mit der Vorlage wie folgt:

 

1. Man entscheidet sich für ein Produkt, dass nach den individuellen Wünschen gestaltet und gedruckt werden soll. Ob Flyer, Kalender oder Verpackungen ist dabei völlig egal, sie alle können über die Druckvorlagen designt werden.
2. Formatkriterien festlegen. Sprich: Seitenzahlen, Endformat etc. werden definiert.
3. Herunterladen der entsprechenden Formatvorlage.
4. Bearbeiten der Druckvorlage im entsprechenden Programm.
5. Werden Sie kreativ. Anschnitt, Farben und Farbmodus, die passende Größe, die optimale Integration Ihrer Bilder und Grafiken gehören zu den Punkten, die unbedingt beachtet werden sollten. Abgesehen davon ist der Kreativität kaum eine Grenze gesetzt.
6. Abspeichern der bearbeiteten Vorlage im richtigen Format (PDF, JPG, TIFF, EPS oder PS)und Hochladen im Upload-Center.

 

 

 

Profis für ein professionelles Ergebnis


Bei der Gestaltung des Druckprojektes darf sich natürlich jeder individuell austoben, wenn es um geschäftliche Drucksachen geht, empfiehlt es sich jedoch, auf einen professionellen Grafiker oder Designer zurückzugreifen. Ein Profi weiß genau mit Dingen wie Anschnitt, das Anlegen und die erforderliche Auflösung von Bildern, Farben und Schriften umzugehen. Was dem Laien im ersten Moment als hübsch und passend erscheinen mag, kann sich bei genauerer Betrachtung als Unruhig und vom Thema/Produkt ablenkend erweisen. Besonders wenn es um die Integrierung einer Corporate Identity oder das entwickeln eines Logos geht, ist ein Grafiker unverzichtbar. Was man für die professionelle Unterstützung ausgibt, holt man am Ende gerade bei den großen Onlinedruckereien wieder rein, denn sie bieten ein Preis-Leistungs-Verhältnis, bei dem lokale Druckereibetriebe nicht mithalten können. So halten sich am Schluss Kosten und Nutzen die Waage. Und wer einmal eine gute Druckvorlage erstellt hat, kann sie immer wieder benutzen. Das ist das Schöne an unserer digitalisierten Welt: Einmal gespeichert, lassen sich die Dinge wieder und wieder aufs Neue reproduzieren.